2014 German Flatlands HG | Blog und News

German Flatlands Siegerehrung – 3. August 2014

Nach einer langen Partynacht war die für 11.00 Uhr etwas später angesetzte Preisverleihung genau richtig. Markus Hanisch und Bernd Wachowski als Wettbewerbsleiter haben die Meisterschaft noch mal Revue passieren lassen und vor allem unseren Helfern, den Schlepppiloten, dem Orgateam und dem Sanitäterteam, die für den Wettbewerb hier jeden Tag vor Ort waren, gedankt. Drei Tasks, davon zwei über 100km und ein letzter sehr anspruchsvoller in niedrigen Basishöhen – Das kann sich sehen lassen und ist wieder mal typisch für das Potential des Alten Lager und des Fläming. Die Pilotenstimmung war prima und alle wollen wiederkommen. Ganz besonders danken wir an dieser Stelle unseren Sponsoren! Ein ganz großer Dank geht an Thorsten Witt und sein Team. Thorsten hat uns nicht nur das Pilotenzelt gestellt, was uns vor so manchem Gewitterguss schützte, wir wurden am gestrigen Abend mit einem Wildschweinessen und Buffet überrascht was seinesgleichen sucht. Die Sieger, die Trophäen mit nach Hause nehmen können: German Flatlands 2014 Flex, FAI Class 1 1. Primoz Gricar (SLO)
2. Bernd Otterpohl (GER)
3. Hans Kiefinger (GER) Beste Frau: Caroline Greiser (GER) German Flatlands 2014 Starr, FAI Class 5 1. Carlos Punet (ESP)
2. Dirk Ripkens (GER)
3. Thomas Schreiner (GER) Ostdeutsche Meisterschaft 2014 1. Lukas Bader
2. Wolfgang Nisser
3. Thomas Lenz Norddeutsche Meisterschaft 2014 1. Dirk Ripkens
2. Detlef Hoffmann
3. Bernd Otterpohl

Livetracking

Alle Tasks könnt Ihr hier live verfolgen!

Tag 6 – 2. August 2014

Aufgabe: Zielflug nach Brandenburg (ca. 56 km) mit 10 km Startzylinder und Schleppstart um 12:00 (Elapsed Time). Die Vorhersage war erst einmal unsicher, so dass es nicht klar war, ob wir einen Task fliegen können. Der Himmel entwickelte sich aber gut, wir hatten relativ viel Wind aus Südost und die Schlepps waren anspruchsvoll. Nach dem Ausklinken stellte sich als erstes die Frage: Was ist Wolke, was ist nur Dunst? Wer es packt, kommt auf 900 m, örtlich auch mal auf 1100, aber dann war man schon im Dunst. Richtung Ziel im Nordwesten musste man zunächst einmal 10 km Wald bis Treuenbrietzen überqueren. Einige sind erst ein Stück nach Westen rausgeflogen um den Waldüberquerung etwas zu kürzen. Danach kam nasses Land bei Brück (Plane-Niederung) und wer vorher großzügig müde Bärtchen liegengelassen hat, der wurde jetzt mit einer Hungerstrecke bestraft. Eine wirkliche Chance hatte man nur, wenn man weit in das nächste große Waldstück hineinflog. Über der EDR stand angeblich der Bart. Ein ganzer Block hat sich noch bei Brück versenkt, ein paar sind kurz vorm Ziel gelandet und nach Brandenburg auf den Segelflugplatz haben es dann 11 Starre geschafft… uuuuuuund EIN Flexi, und zwar unser Berliner Shooting Star Thomas Lenz! Bei den Starren liegt Peter Friedemann vorn, gefolgt von Manfred Kühn und Lothar Braun. Es war ein erfolgreicher Tag, und wir sind froh, noch einen Durchgang geflogen zu sein. So ließ es sich abends bei der Pilotenparty noch besser feiern. Altes-Lager-typisch  haben wir das Abendbrot und die vielen Biere barfuß im Staub wieder abgetanzt.  

Tag 5 – 1. August 2014

 Die Bedingungen waren gut und die Wolken standen schon lange, als um 12 das Startfenster öffnete. Dank besserer Koordination und Disziplin waren nach gut 1,5 h alle Piloten in der Luft und um 13 Uhr (bzw. alternativ alle 20min später) konnte das Race beginnen. Die Cracks sind den ersten Schenkel des Dreiecks in ca. 30 min nur im Geradeausflug unter den Wolkenstraßen entlang geheizt ohne einen einzigen Vollkreis zu drehen, viele andere sind aber eher defensiv geflogen und haben einige Bärte unterwegs mitgenommen. Die Thermik zog nicht immer zuverlässig stark unter der Wolke und es blieb einem, obwohl es auch 5m-Bärte gab, oft nur das Zentrieren von Undefiniertem. Die Basis hob bis gut 2000 m an und man konnte oft im Blauen noch höher steigen. Die ersten blieben auf dem Weg zur zweiten Wende (mit Wind von schräg vorn) liegen: Zwei Piloten sind zum Beispiel auf dem Flugplatz in Lüsse gelandet mit perfektem Kurzrasen und freundlich-hilfsbereiten Segelfliegern. Der nächste Schwung hat es bis zur 2. Wende oder ein bisschen darüber hinaus geschafft und die letzten wurden auf dem Weg zum Ziel vor dem großen Waldstück zwischen Treuenbrietzen und Altes Lager ausgesiebt. Die sicherere Route war von der zweiten Wende zurück nach Süden und dann von der Autobahn die Südkante des Waldes zurück nach AL. So konnte man zumindest umgehen, sich aus Versehen zu verschätzen und mitten im Wald auf einer winzigen Wiese zwischen Maisäckern, Holzstapel, Rasenmäher und Betonpfeiler landen zu müssen, wie es ein Starrflügelpilot getan hat (er ist glücklicherweise mit einem Schrecken davon gekommen). Letztendlich sind 9 Starre im Ziel (1. Carlos Prunet, 2. Dirk Ripkens, 3. Peter Friedemann) und 3 Flexis (1. Primoz Gricar, 2. Bernd Otterpohl, 3. Konrad Lüders). Es war ein schöner Tag und obwohl sich der ein oder andere ärgert, weil er nicht weitergekommen ist, sind wir doch alle froh, geflogen zu sein. Briefing: 9:30
Die Task-Setter haben heute ein 110-km-Dreieck ausgelobt. Es geht zuerst aus dem 10 km Startzylinder mit Wind Richtung Coswig über die A9 bis Hundeluft, auf dem zweiten Schenkel bis Brück-Bhf, und auf Gegenwindkurs schliesslich zurück zum Platz Altes Lager. 

Tag 4 – 31. Juli 2014

Platzierung Starre: 1. Lothar Braun   2. Carlos Punet   3. Dirk Ripkens Platzierung Flexis:  1. Primoz Gricar   2. Hans Kiefinger   3. Bernd Otterpohl Mit WNW-Wind im Rücken sah die Aufgabe leicht aus, aber sie hielt doch ein paar Tücken bereit. Einige Piloten spülte es bei oder kurz hinter Dahme runter. Da scheint es jedenfalls für eine gewisse Zeit nicht gut gegangen zu sein. Manche berichten von softer fast schwacher Thermik, andere sind die Wolkenstraßen “entlanggerast”. Ein Tag der wirklich unterschiedliches geboten hat. Bei der einzigen Wende des Tasks in Cottbus müssen nicht wenige Piloten landen. Ab hier heißt es bis zum Ziel quer zum Wind halten. Bisher sind 15 Piloten ins Ziel nach Schwarzheide gekommen. 10 Starre und 5 Flexis, darunter Carlos Punet, Dirk Ripkens, Rainer Rösler, Uwe Krenz, Bernd Otterpohl, Wolfgang Nisser, Manfred Veit und 8 weitere.
Die Aufgabe so die einhellige Meinung war super gewählt und das “Strahlen” der Piloten entschädigt für die ersten nicht geflogenen Tage. Wie geplant hat der Start des Teilnehmerfeldes um 12:00 Uhr begonnen. Die Wolken sehen wirklich super aus. Das Wetter sieht erfolgversprechend aus: Gute Cumulusthermik bei Basishöhen bis 1700 m ist angekündigt. Die Pilotenvertreter haben eine anspruchsvolle Aufgabe definiert: Elapsed Time Rennen über 135 km mit Ziel Schwarzheide (EDBZ) über den Wendepunkt SLP Cottbus Nord. Start ab 12:00 Uhr local. Wir wünschen allen Wettkämpfern einen tollen Flug.

Tag 3 – 30. Juli 2014

Die Wetterprognose für heute lässt zu wünschen übrig. Basis um 300 m, viel Feuchtigkeit in der Luft, keine nutzbare Thermik – Die Pilotenvertretung und der Wettkampfleiter haben entschieden, dass heute kein Task stattfindet. Morgen am Donnerstag findet definitiv um 9:30 Uhr das Pilotenbriefing statt. Wir sind sehr optimistisch, dass es gehen wird – also kommt morgen pünktlich zum Platz.

Tag 2 – 29. Juli 2014

Das Wetterfenster am Nachmittag wurde von vielen Piloten für Flüge am Platz genutzt. Trotz niedriger Basis von 600 bis 800m haben einige Piloten erstaunlich lange Runden um Altes Lager gedreht.  Wir hatten Besuch vom rbb Fernsehen. In der Sendung ZIBB wurde in einer Liveschaltung von unserem Wettkampf berichtet. Auf der rbb Mediathek ist der Beitrag verfügbar. Hier klicken und viel Freude beim Anschauen. Heute kein Task: Das Piloten-Komitee hat sich aufgrund der gewittrigen Wetterprognosen gegen einen heutigen Task entschieden.

Tag 1 – 28. Juli 2014

Heute kein Task ! 10:30 nächstes Briefing 9:30 Eröffnungs-Briefing: Mike begrüßt im Namen des DCB herzlich alle German Flatlands-Piloten, Trikepiloten, Helfer und interessierte Zuschauer. Bernd als Wettkampfleiter führt kurzweilig durch die obligatorischen organisatorischen Platz-und Luftraum-Hinweise. Es werden Task- und Safety-Komitee gewählt. Unser Auswerter Matthias bietet für Problem-Navis funktionierende Luftraumdateien. Thomas berichtet über die gewittrigen Wetterprognosen. Jürgen gibt ein Trikebriefing um 11:00, Jakob unterrichtet die Helfer um 10:30.

Ergebnisse / results

FAI Class 1
German Flatlands Gesamt  FAI Class 5
German Flatlands Gesamt Norddeutsche Meisterschaft

Bilder des Tages

2013 Flatlands HG | Ergebnisse und Bilder

German Open Class 1
Task 1 | Gesamt German Open Class 5 
Gesamt

Impressionen German Open 2013

Bilder des Tages

German Open 2013 | Blog und News

Siegerehrung und Ausklang der German Open

Die Sieger stehen fest, aber bevor es zur Preisverleihung geht, gibt es eine “Aufgabe” anzugehen, die schön und traurig zugleich ist. Schön wie Mike das Fliegerleben von Peter vor uns ausbreitet, traurig weil das heute der letzte Schlepptag von Peter Schühle ist. Am Ende gibt es Standing Ovations für Peter und mehr als ein feuchtes Auge. Danke Peter für die unermüdlichen Schlepps hier im Alten Lager!!!! Nahtlos gleitet der Abend von der Siegerehrung zur spontanen Party über, die mit Tanz bis in die frühen Morgenstunden dauert. Die Sieger der German Open und Deutschen Meisterschaft 2013: German Open Flexible: 1. Christian Zehetmair
2. Primoz Gricar
3. Hans Kiefinger
Beste Frau und 4. in der Wertung: Corinna Schwiegershausen

Deutsche Meisterschaft Flexible:
1. Christian Zehetmair
2. Hans Kiefinger
3. Corinna Schwiegershausen

German Open und Deutsche Meisterschaft Starre:
1. Jochen Zeyher
2. Tim Grabowski
3. Dirk Ripkens

Wir danken an der Stelle unserem Sponsor Fläminger Jagd für die Siegerflaschen. Ein herzlicher Dank geht an die Mittelbrandenburgische Sparkasse für die Unterstützung der German Open und Deutschen Meisterschaft. Und unser riesiger Dank geht an Thorsten für das Bergfest-Buffet, das Partyzelt und und und…, dank an die Band, Dank an die vielen Helfer im Vorder- und Hintergrund, an die unermüdlichen Trikepiloten und Dank an unsere Sponsoren!

Letzter Task – Passt der Wind, oder passt er nicht

Erstes Briefing, Wind West mit dem Risiko später auf Nordwest zu drehen. Eine Windrichtung mit der es, durch Leeverwirbelungen schlepptechnisch kritisch werden kann am Platz. Der Task soll über Dahme nach Schwarzheide gehen, ca. 80 km mit dem Wind. Freiflieger gehen an den Start, müssen aber in 100m Höhe klinken. Zu heftig ist der Schlepp. Nach einem Trike-Testflug wird der Task für die Flexis und Starre gecancelt. Die Siegerehrung wird von Sonntag auf heut 18.00 Uhr vorverlegt. So hat jeder die Chance entweder noch entspannt danach zusammen zu sitzen und zu feiern oder doch schon gen Heimat zu reisen. Teilweise sind die Strecken ja weit…Spanien, Holland, Tschechien, Österreich…Bayern

2. bzw. 3. Task

Basishöhen werden zum Briefing zwischen 1000 und 2000m angekündigt. Die Thermikprognosen sind nicht eindeutig. Aber der Tag holt das Beste raus. Einige schrauben sich bei Blauthermik bis 2200m rauf. Der Wind aus Süd-Südost, schwach genug um ein Dreick festzulegen: 1. Wende Neuendorf, 2. Wende Mügelnsee, 3. Wendepunkt Wahlsdorf im Osten. Die Starren gehen als erste raus. Schnell zeigt sich, dass der Wind stärker als angekündigt ist. Der Versatz ist enorm, die Thermik schwer zu finden und die Basishöhen sind anfangs niedrig. Für die Flexis wird der 2. Wendepunkt Richtung Süden gestrichen. Der erste Starre, Jochern Zeyher, fliegt gegen 16.00 Uhr ein, als die letzten Wiederstarter in die Luft gehen. Bei den Flexis gewinnen Christian Zehetmair, Corinna Schwiegershausen, Primoz Grizar.

2. Flugtag für die Starren und der erste für die Flexis

Wind 10-15 km/h am Boden, in 1000m 20 km/h, Cumulusbewölkung die sich breit aufstellt. Perfekt um auf Strecke zu gehen. Altes Lager nach Wellmitz, 116 km, ziemlich genau Richtung Osten. Interressant zu sehen, wie unterschiedlich die Aufgabe angegangen wird. Die einen versuchen die nördliche Route des großen Waldes bzw. des Schießgebiets und kämpfen bei Baruth um`s Weiterkommen. Die anderen probierens südlich und die Mutigen, mit genügend Höhe gehen direkt über die Windräder in schnurgerader Linie zur Cargo Halle. Die Starren starten etwas später und greifen die höheren Basishöhen ab. Zwölf Starre stehen letztendlich im Ziel. Schwieriger scheint es bei den Flexis abzulaufen. Die Frühstarter kämpfen, um genügend Höhe zum Wegfliegen zu erreichen. Später steigt die Basis auf 1600 m. Corinna fliegt eine ausgeprägt südliche Linie und kommt super voran. Nördlich kurz vorm Ziel reicht es leider nicht mehr ganz. Hans Kiefinger, Thomas Lenz und Wolfgang Aumer schaffen es als Flexis in`s Ziel.

3. Tag – “Ruhe vor dem Sturm”

Hier am Platz pfeift der Wind um`s Eck. Mit Böen über 55 km/h lässt sich der Task nur canceln. Alle nehmens gelassen und machen sich auf den Weg zu den vielen Alternativen die der Fläming, Berlin und Altes Lager bieten. Ab 20.00 Uhr wird auf dem Bergfest geschmaust und gerockt mit Schwein am Spieß und der Berliner Band “Frank und die Schwestern” “Ruhe vor dem Sturm” – morgen erwarten wir den “Hammertag”. Entsprechend groß ist die Vorfreude und heutige Entspannung.

2. Tag – Mehr als sportlich

Briefing 10.00 Uhr: Die Sonne scheint, 2/8 Bewölkung, voraus gesagte Basishöhe für den Tag 1600m. Allein der starke Wind, Bodenwind 20-30 km/h mit Böen bis 45 km/h könnte den Task noch verhindern. Der angekündigte Vormittagsregen wird abgewartet und im 2. Briefing entschieden, ob wir im Wettbewerb fliegen. Heiß sind alle darauf, denn die Aufgabe wird nach Cottbus, ca. 95 km mit dem Wind im Rücken gelegt und die Cottbuser Flieger versprechen, uns mit Landebier zu erwarten. 12.00 Uhr zweites Briefing. Wir werden starten. 72 Drachen sind aufgebaut, aber über uns gehen Schauer und Böen hernieder. Das erste größere blaue Loch wird genutzt und dir Starren gehen raus. Die meisten müssen 2 mal ran. Die Wolken entwickeln sich peu a peu zu Straßen und sehen verlockend aus, für uns bleibt es bei der Verlockung. Der Task wird für die Flexiblen gecancelt. Eine vernünftige Entscheidung, man sieht die Erleichterung in den Gesichtern. Die Starren kämpfen einerseits mit niedrigen Arbeitshöhen, starkem Versatz und schwer zentrierbarer Thermik, anderseits treibt der Wind sie mit 40 km/h stetig gen Ziel. Neun Starre kommen da an. Einige überwinden das Feuchtgebiet Spreewald nicht, die mit weniger Glück, sammeln sich hinter Jüterbog.

1. Task

Über Nacht ist eine Kaltfront durchgegangen. Heut morgen beim Briefing tröpfelt es und der Task wird gecancelt. Für den Abend sieht es so aus, als könnten die Piloten und Triker an den UL-Start gehen und sich noch mal warm fliegen.

Anreise- und Einschreibetag

Die meisten Piloten sind schon eingetrudelt, die letzten der German Flatlands GS fahren ab, ein großer Teil bleibt auch zur German Open. 16.00 Uhr beginnen im Shelter die freiwilligen Sprogmessungen, ab 18.00 können sich die Piloten einschreiben und die German Open werden eröffnet. Mit Blick auf die Woche sieht es fliegbar aus und alle sind in freudiger Erwartung ob der kühleren Wetterprognose.

2012 German Flatlands HG

Do/Fr 21.-22.06.2012 in Vorbereitung auf die Flatlands

Ergebnisse / results

FAI Class 1 (flexibel wings)task 2 FAI Class 5 (rigid wings)
task 2 Landesmeisterschaft Nord final

German Flatlands HG 2012 – Blog und Ergebnisse

Blog: Katharina und Lothar

Ergebnisse / results

Die Siegerehrung am Samstag (30. Juni) um 10:00 Uhr beendet die German Flatlands, die uns mit anfänglich schlechter Wetterprognose doch noch schöne, fliegerisch anspruchsvolle Tage bescherte. In der Wettbewerbsklasse FAI 1 (flexible wings) gewinnen: Platz 1: Primoz Gricar (SLO)
Platz 2: Cristian Baertschi (SUI)
Platz 3: Franz Herrmann (SUI)

In der Wettbewerbsklasse FAI 5 (rigid wings): Platz1: Lothar Braun (GER)
Platz 2: Uwe Krenz (GER)
Platz 3: Manfred Veit (GER)

Bei der Landesmeisterschaft Nord geht Bernd Otterpohl als Sieger hervor. Die Landesmeisterschaft Ost gewinnt Uwe Krenz. Wir gratulieren den Gewinnern und freuen uns darauf, Euch bald wieder in Altes Lager zu begrüßen. Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen Helfern, ohne die die Flatlands nicht gelungen wären. Der Dank geht auch an die Trike-Piloten für das unermüdliche Schleppen und an unsere Sponsoren für ihre großzügige Unterstützung. Besonders danken wir Fläminger Jagd für die Preis- und Helfergeschenke.

5. Tag: Freitag 29. Juni

Nicht die Spreu trennt sich vom Weizen, sondern das Glück eines schwachen Bartes von der Thermikblase. 19 Flexible starten, aber weitflächige Cirren und 1/8 Cumulus lassen uns kurz darauf wieder am Boden stehen. Für die Flexis wird das Startfenster erst einmal ausgesetzt. Die Starren kämpfen um oben zu bleiben. Fast alle gehen zum 2. Mal an den Start. Niemegk-Stülpe-Altes Lager, eine sportliche Aufgabe bei starkem Südwind und sehr unterschiedlichen Basishöhen. Am Platz erreichen wir ca. 900 nach Norden sogar 1800 m. Vor Freude über jeden erreichten Höhenmeter verliert man schnell mal die Berlinnähe aus dem Auge. Drei Flüge können daher nicht gewertet werden. Bitter, wenn man so weit gekommen ist. Bis ins Ziel schafft es heute keiner. Bernd Otterpohl (46 km), Detlef Meier (27 km) und Andreas Olsen (23 km) aus Schweden kommen nach der Auswertung bei den Flexis am weitesten. Bei den Starren liegen Lothar Braun (64 km), Rob van Rijnbach (44 km) und Dirk Ripkens (41 km) ganz vorn. 25 Piloten bleiben in der Minimumdistanz, nehmen es aber gelassen. Der Spaß am Fliegen und das persönliche “Kämpfen” haben den Tag irgendwie zu etwas besonderem gemacht. Da setzt Thorstens Gulasch am Abend dem Ganzen kulinarisch noch die Krone auf. Was für ein Tag! +++++ 09:30 Uhr. Die Aufgabenstellung für den Tag ist festgelegt. Es wird bei Südwind ein flaches Dreieck mit den Wendepunkten Stülpe und Niemegk über 88 km geflogen. Der Start beginnt um 1130 Uhr.

4. Tag: Donnerstag 28. Juni

Da ist es, das Flämingwunder! Laut Segelflugwetterbericht: “keine nutzbare Thermik im Raum Brandenburg” und dann das. Zwar hatten diesmal die Starren mit ihrem Startfenster ab 12.30 Uhr sehr zu kämpfen und fast jeder musste zum 2. Mal in die Luft gehen, dafür erwischten die Flexiblen oft schon beim ersten Mal Thermikanschluss. Einfach war der Tag aber nicht! Niedrige Basishöhen mit anfangs 600 später bis 1200 m, Wolken die fantastisch aussehen und trotzdem wenig bringen und saufen, wo`s eigentlich gehen sollte. 10 km Startzylinder. Bei Jüteborg (4 km) scheint die magische Grenze gewesen zu sein. 24 Piloten kommen nicht aus der Nähe weg. Dafür 3 Flexible bis ins Ziel. Darunter die Schweizer Bergflieger, Christian Baertschi, Franz Hermann und Primoz Gricar (SLO). Andreas Olsson aus Schweden schafft fast die 81 km bis nach Cottbus. Letztendlich fehlen nur 3 km. Die ersten Starren landen bei ca. 60 km (Uwe Krenz, Thomas Schreiner und Manfred Veit). Das Alte Lager spielt im vorderen Mittelfeld gut mit: Henry Maek, Volkmar Kienöl, Caroline Greiser und Mike Füllgraebe fliegen um die 30-39 km. Konrad Schwab kommt nicht nur 44 km weit und geniest das Wetterwunder. Seine Landung würdigt die Bauernfamilie, auf deren Wiese er landet, mit einem Esskorb voller Stullen, Gurken und Bier. Das ist der Fläming! Für Überraschungen gut. ++++ 17:30 Uhr: Es ist ein richtig guter Task geworden. Aktuell haben sich drei Piloten im Ziel gemeldet: Primoz Gricar, Christian Baertschi und Franz Hermann. ++++  12:00 Uhr: Die an der Winde gestarteten Freiflieger drehen in der Thermik und das Briefing am Start beginnt.  Wir haben einen Task: Zielflug nach Cottbus über 90 km. Start der Wettkämpfer wird um 12:45 Uhr sein. Die Starrflügler beginnen.  Wir wünschen allen Wettkämpfern viel Erfolg. Live tracking auf livecx.dhv.de

3. Tag: Mittwoch 27. Juni

Der rbb hat berichtet. 12.30 Uhr Aufgebaut werden die Drachen mit max. Geschwindigkeit. Allen ist klar, dass das Startfenster vor der anrückenden Front klein sein wird und vor allem früh aufgeht. 20 Piloten starten, einige halten sich in in der Höhe zwischen 600 und 1200m, mehr Basishöhe wird es heut kaum geben. Einige landen wieder am Platz. 12.30 Uhr: Die ersten Tropfen gehen auf die Drachen runter. Früher als angekündigt und gehofft. Der Task wird gecancelt. Drei Piloten kämpfen noch in der Luft. Sie haben wohl eine der kaum auszumachenden Wolken zwischen dem Grau am Himmel erwischt und sind mit dem recht starken Wind Richtung Schwielowsee unterwegs. 13.00 Uhr: Rainer Rössler landet nach 13 km, Manfred Veit vollbringt ein “Wunder”. Er ist immer noch in der Luft und wie man im Live-Tracking sieht, gerade über das Ziel geflogen. 81 km bei den Bedingungen, da kann man nur den Hut ziehen! Bergfest mit Schwein am Spieß, Band und Tanz – Das lässt uns den gecancelten Task vergessen. Franz und die Schwestern, eine 3-Mann-Band aus Berlin rockt je später, desto mitreißender los. Bis 1.00 Uhr ist die Tanzfläche im Grünen voll und nur der Gedanke an den morgigen Wettbewerbstag lässt uns vernünftigerweise zu Bett gehen. Danke an Thorsten für das lecker schmeckende Schwein am Spieß und das tolle Bufet! 09:00 Uhr Das Briefing wurde heute früher durchgeführt. die heranziehende Warmfront drängt zur Eile. Der Start wurde auf 11:00 Uhr fesgelegt und es geht zum Schwielochsee. Wir hoffen, dass endlich ein gültiger Task geflogen werden kann.

2. Tag Flatlands: Dienstag 26. Juni

08:00 Uhr: Der Wind bläst noch kräftig und der Himmel ist bedeckt. Die Mehrzahl der Wettkämpfer, Gäste und Helfer ist noch im Bett, im Zelt oder im Wohnwagen. Maggi hat das Frühstücksbuffet vorbereitet und wartet auf die hungrige Kundschaft. 10.30 Uhr: +++ Bodenwind 20 bis 30 km/h mit Böen 50 bis 55 km/h, Thermik: keine bis gering, meist Abschirmung, +++ Das sind keine Wettbewerbsbedingungen. 10.00 Uhr Briefing: Der Task wird gecancelt. Siggi als Wettbewerbsleiter erklärt das Procedere der Flatlands, Peter übernimmt den Part rund um den UL-Schlepp und Dieter zum Live-Tracking. Mit der Aussicht am späten Nachmittag frei zu fliegen und der Kartbahn in der Nähe, für die sich ein Trupp Piloten flugs angemeldet hat, gehen alle recht entspannt den Tag an.    

Bilder vom Tag

Sponsoren und Partner

Pressemitteilung

Pressespiegel

Märkische Allgemeine 20.06.2012 Märkische Allgemeine 29.06.2012

1. Tag Flatlands: Montag, 25. Juni

+++ Starke westliche Winde in Verbindung mit häufigen Schauern lassen die eigentlich mäßige Wolkenthermik als nicht nutzbar erscheinen +++ Das Wetter zeigt, dass der heutige Tag mit Einschreiben, Zelt aufbauen und Altes Lager erkunden, durchaus sinnvoll genutzt ist. Nach und nach trudeln Piloten, Wohnmobile und drachenbeschwerte Autos aus aller „Welt“ ein. Angemeldet sind 63 Piloten aus GER, SUI, SWE, SLO, NED, AUT und AUS. Die Schweizer nutzen den Tag um Berlin zu erkunden. Andreas und Per aus Schweden haben sich beim Kantensoaren in Laucha für die Flatlands eingestimmt und John bringt schon vor dem 1. Task die längste Strecke auf seinem GPS mit: 14.000 Flugkilometer Australien – Berlin. Respekt! Noch bis 22.00 Uhr läuft die Einschreibung. Am Abend werden wir grillen und uns auf den morgigen Wettbewerbstag einstimmen.

2011 German Flatlands HG | Ergebnisse und Blog

Internationaler Offener FAI-2 Hängegleiterwettbewerb sowie
Nord- und Ostdeutsche Landesmeisterschaften HG
in Niedergörsdorf – Altes Lager

Gesamtergebnisse

Starrflügler German Flatlands gesamt Flexible Drachen German Flatlands gesamt Norddeutsche Landesmeisterschaft 2011 gesamt Ostdeutsche Landesmeisterschaft 2011 gesamt

Tag 4 – 4. August 2011

Beim Briefing um 10:00 Uhr wird nach Empfehlung der Pilotenvertretung und nach Vortrag unseres Wettermanns entschieden, den Wettkampf abzubrechen. Es besteht keine Hoffnung mehr auf wettbewerbstaugliche Wetterbedingungen für heute und morgen. Die Siegerehrung ist um 18:00 Uhr geplant. Dann werden die Gesamtergebnisse hier veröffentlicht.

Tag 3 – 3. August 2011

Heute wurde der zweite Task geflogen. Die Aufgabe war ein Zielflug zum Flugplatz Stölln über 96,1 km. Bisher haben sich vier Piloten aus dem Ziel gemeldet. Hier die vorläufigen Ergebnisse des zweiten Wettkampffuges!

2. Tag – 2. August 2011

Es gab ein 118 km flaches Dreieck von Altes Lager über Baruth und Niemegk zurück nach Altes Lager. Das illustre Teilnehmerfeld, gespickt mit Toppiloten aus Austria und Germany, kämpfte sich bei Basishöhen von ca 1100m im Tiefflug über die brandenburgische Landschaft. Nur Peter Friedemann und Jochen Zeyher können die Aufgabe vollenden. Hier ist das Gesamtergebnis vom Task 1

Tag 1 – 1. August 2011

Noch Restbewölkung mit 8/8, daher wurde der Tag beim Briefing abgesagt. Am Nachmittag reisst die Bewölkung auf, die teils weit angereisten Piloten fliegen sich ein. Wie vorhergesagt erwarten wir gute Thermikbedingungen für morgen !!!

2009 Bei den German Flatlands fliegen Hängegleiter mehr als 100 km weit (Märkische Allgemeine)

30.07.2009
ALTES LAGER – Mit internationaler Beteiligung finden in dieser Woche die German Flatlands für Hängegleiter statt. Insgesamt 32 Teilnehmer aus Deutschland, den Niederlanden, Österreich und Russland beteiligen sich an dem Wettbewerb. Ausrichter ist erneut der Drachenfliegerclub Berlin (DCB). Sein weiträumiges Areal auf dem ehemaligen Militärflugplatz bietet aus Sicht der Veranstalter sehr gute Wettkampfbedingungen. Die anzufliegenden Ziele werden täglich je nach Wetterlage festgelegt. Die Flugstrecke richtet sich dabei nach der Windrichtung. Bisher hatten wir beinahe ideale Flugbedingungen, erklärt Henry Maek, Vorsitzender des DCB.                   Die Wettkämpfe begannen am Montag und enden am Freitagabend mit der Siegerehrung.    Das erste Ziel, das am Auftakttag erreicht werden musste, war der Sportflugplatz im 70 km entfernten Brandenburg an der Havel. Dienstag wurde als Zielort Hoyerswerda gewählt, 101 km entfernt von Altes Lager. Gestern ging es gut 115 km weit nach Kyritz. Eine besondere Schwierigkeit dabei war, dass der Ort Lüsse in einem Radius von nur 500 Metern als Wendepunkt angesteuert werden musste. Schummeln ist nicht drin. Die Flugdaten werden auf einem Flugschreiber exakt über GPS-Satelliten aufgezeichnet und anschließend ausgewertet, erklärte Wettkampfleiter Siegfried Prietz. Ansonsten können die Piloten mit ihren Hängegleitern die Strecke selbst bestimmen. Wichtig sei es, das Ziel überhaupt zu erreichen. Das gelang am Montag immerhin 18 Piloten. Zusätzlich gibt es Punkte für die Flugzeit. Für den Start können die Hängegleiterpiloten zwischen zwei Methoden wählen in die Luft zu gehen: im Schlepp eines Motordrachens oder gezogen vom 700 Meter langen Seil einer Motorwinde.                           Ist die vorgeschriebene Flughöhe von 600 Metern erreicht, wird das Seil ausgeklinkt. Dann gilt es, den richtigen Riecher zu haben und mittels GPS das Ziel anzusteuern. Beim Schlepp mit dem Motordrachen konnten die Piloten wählen. Entweder sportlich im Laufschritt die Tragflächen in den Wind bringen oder bequem auf einem dreirädrigen Karren liegend den Auftrieb erhaschen. Beim Start wird ganz schön gepokert, erklärte ein Teilnehmer verschmitzt lachend. Besonders begehrt sind die Aufstiege unmittelbar nach dem Start von Lukas Bader. Er ist derzeit Deutschlands bester Drachenflieger und Mitglied der Nationalmannschaft. Das hatte beim Flug nach Hoyerswerda auch Julia Kucherenko clever ausgenutzt und war dem erfahrenen Piloten immer ganz dicht auf den Fersen. Die junge Moskauerin ist die einzige Frau unter den Flatlands-Piloten. Ihr Diplom als Informationstechnikerin hat sie in der Tasche und ist jetzt auf der Suche nach einem Job. Am liebsten würde sie Profisportlerin werden. Seit 2005 frönt sie dieser Leidenschaft und gilt unter Kollegen als Talent. Mit ihrem Team kam sie gerade von einem internationalen Wettkampf in Spanien. Die German Flatlands finden keinesfalls hinter verschlossenen Toren statt. Besucher sind willkommen, sagt Henry Maek einladend. (Von H.-Dieter Kunze)

2008 German Open HG

Deutsche Meisterschaft in Hängegleiten / Hanggliding vom 18. August bis 23. August 2008 in Niedergörsdorf – Altes Lager

Die Gewinner der German Open 2008 Starrflügler (Rigid Wings):
1. Primoz Gricar
2. Toni Raumauf
3. Dirk Ripkens
Endergebnis German Open FAI5

Die Gewinner der Deutschen Meisterschaft 2008 Starrflügler (rigid wings):
1. Primoz Gricar
2. Dieter Müglich
3. Tim Grabowski
Endergebnis Deutsche Meisterschaft FAI5

und der Deutschen Meisterschaft 2008 Flex Wings FAI1:
1. Roland Wöhrle
2. Oliver Barthelmes
3. Hans Kiefinger
Beste Dame und Deutsche Meisterin: Corinna Schwiegershausen
Endergebnis Deutsche Meisterschaft FAI1

22.08.2008

Einfach ganz schnell die Ergebnisse von heute:

< Oli Auch Lukas Bader ist gelandet. Christoph Kratzner wird gleich seinen Drachen noch einmal vermessen. < Lukas  Corinna Schwiegershausen kommt als erste der Flexis ins Ziel, danach Oliver Barthelmes und Hans Kiefinger

< Gute Helfer von Corinna  Toni Raumauf ist der erst Starre im Ziel, gefolgt von Primoz Gricar, Tim Grabowski, Rob van Rjnbach und Dieter Müglich.

< Toni aus Tirol  Das ganze Feld ist unterwegs, jetzt ist erst einmal durchatmen angesagt.

< Startvorbereitung Seit 12:10 werden die Piloten nach oben gezogen. Schöne Cumulanten am Himmel, aber auch Stellen mit Cirren und Stratusfeldern werden die Aufgabe interessant werden lassen.

< Hans war gestern der schnellste Flexible  Über uns Cirren, im Süden übergehend zu Stratus, läßt die Pilotensprecher nicht davon abhalten ein Zielrück ins 41 km entfernte Gollsen auszuschreiben.
In der Gesamtwertung der Flexiblen führt Roland Wöhrle, gefolgt Oliver Barthelmes und Elio Cataldi, bei den Starren führt Primoz Gricar vor Dieter Müglich und Dirk Ripkens.

< Roland kann sich noch nicht zurücklehnen Christoph Kratzner und Andreas Schmidler haben fast alle Geräte auf ausreichendes Pitch überprüft. Drei Geräte (alles Laminar Z9) waren ohne Beanstandung, viele Geräte entsprachen nicht mehr den Gütesiegelanforderungen und sechs Geräte waren extrem vertrimmt. Die Piloten haben Ihren Schränkungsanschläge neu einstellen dürfen und wurden dann erneut überprüft.

< Christoph mißt  Die letzten Piloten waren heute um ein Uhr zurück, deshalb das Ergebniss erst jetzt.
Robert Bernat (Gleitschirm) versuchte sich gestern an der Wettbewerbsaufgabe und konnte auch ins Ziel fliegen.

< Dragon Fly bei der Arbeit

21.08.2008

Drei Flex-Piloten sind noch auf dem Weg zurück, es wird noch etwas dauern. Die Starren sind alle zurück. Schnellster im Ziel war Primoz, gefolgt von Toni Raumauf und Dieter Müglich.

Offizielle Tageswertung 2.Tag Starrflügel

< raus aus dem Dolly Lukas Bader, Jörg Heinzelmann, Jürgen Rüdinger, Dirk Ripkens, Rob van Rjnbach, Sven Mühlberg und Martin Ackermann gesellten sich zur Landeplatzfete

< Der Europameister Elio Cataldi am kurbeln Auch Dieter Müglich, Primoz Gricar, Tim Grabowski und Corinna Schwiegershausen stehen im Ziel.

< Rotax und BMW Power auf der Runway Aus dem Ziel melden sich Konrad Lüders, Oliver Barthelmes, Toni Raumauf, Roland Wöhrle, Hans Kiefinger Elio Cataldi, Jörg Bajewski, Richi Liebig und Bernd Sommermeier. Bernd Otterpohl steht 12km vor dem Ziel.

< Ob Corinna schon da ist? Der Platz ist fast leer, nur ein paar Wiederstarter versuchen noch in die Luft zu kommen. Die Basis ist zwar nur 1500m hoch, doch es stehen einige Wolkenstraßen in Richtung Osten. Vor dem Start wurden die Drachen von Oli, Andre und Lukas auf genügend Pitch überprüft.

< Christoph am messen. Sonniges Rückseitenwetter, die Pilotensprecher haben es heute eilig. Sie haben sich für einen Zielflug nach Wellnitz entschieden. Das Ziel ist 117km entfernt, liegt am Zufluß der Neiße in die Oder.

< endlich Sonne

20.08.2008

Zur Fete spielt Blues Rudi auf. Der Schlachter aus Malterhausen hat wieder einmal ein Spanferkel gebraten. Vorher war der RBB für TV-Aufnahmen am Platz. Der Bericht wurde in der heutigen Abendschau gesendet.

< Blues Rudi Der Wind hat nicht abgenommen, der Tag wird auch für die Starren abesagt. Vieleicht können wir noch frei fliegen und dem Fernsehen (RBB) ein paar Bilder für die Liveschalte heute Abend liefern. Der Protest gegen den ersten Task der Flexiblen wurde abgelehnt.


Offizielle Tageswertung 1.Tag Flexibel
< Das Schleppteam Auch heute bläst es gewaltig, in Böen haben wir Windspitzen von 50 km/h. Die Flexiblen haben wir heute gecancelt, für die Starren gibt es das nächste Briefing um 13:30h. Vieleicht nimmt der Wind noch etwas ab.
Heute Abend findet die Fliegerparty statt, Gäste sind wie immer willkommen.

< Olli am kurbeln

19.08.2008

Gegen den Task der Flexiblen gestern ist Protest eingelegt worden, der jetzt von der Jury behandelt wird. Grund waren die Startbedingungen mit starken Seitenwind.
Einige Piloten nutzten den freien Tag um die Gegend zu erkunden. Interessant war der Besuch der ehemaligen Fliegertechnischen Hochschule.

< Russisches Wandgemäde Der Wetterbericht spricht von 100km/h Wind in 3000m Höhe. Deshalb wird der heutige Tag gecancelt.

Akira aus JP hatte gestern Pech: Sein nach der Außenlandung abgestelltes Equipment wurde von Dieben durchsucht und ihm Helm und Funkgerät entwendet. Die Piloten haben für ihn etwas gesammelt, vieleicht wird es ihn über den Verlust hinwegtrösten.

< Solidarität

18.08.2008

Nur Dirk, Primoz und Hans sind ins Ziel geflogen. Die Auswertung läuft noch, in 30 min werden wir die Ergebnisse haben.

Tageswertung 1.Tag Starrflügel

< Auswerterbüro Einige Piloten melden sich von der Strecke, doch es sind auch welche ins Ziel geflogen. Dirk Ripkens und Primoz Gricar stehen im Ziel, Hans Kiefinger ist gerade im Landeanflug. < Startleiter Micha Mittlerweile sind die Starren alle gestartet und versuchen bei nicht einfachen Bedingungen Höhe zu machen. Die Flexis, die heute als zweite Gruppe starten, haben es mit dem starken Seitenwind am Startplatz auch nicht gerade einfach. < Startvorbereitung  Nördlich von uns zieht eine Störung vorbei, vorhin regnete es ein wenig. Langsam frißt sich die Sonne durch die Wolkendecke. Die Pilotensprecher entscheiden sich gerade zu der 52 km entfernt liegenden Cargolifter-Halle zu fliegen. Vermutlich wird das Startfenster um 14:00h geöffnet werden.

< Das Auditorium Wir treffen uns zum ersten Briefing, Dieter macht uns mit den Eigenheiten des Platzes und mit den Lufträumen der Umgebung vertraut.

< Dieter beim ersten Briefing

17.08.2008

Einige Piloten sind schon angereist und nutzen das gute Wetter aus. Die Basis liegt bei 1800m.

< Blick vom Flachbau Richtung Ost

16.08.2008 + 17.08.2008

Martin Ackermann bietet am Wochenende den Piloten, die keine UL-Schleppstartberechtigung haben, eine Einweisung in der Startart UL-Schlepp an. Am Samstag Abend die Theorie dazu.

< Martin (nach dem Fliegen)

15.08.2008

Peter ist bei der letzten Vorbereitungen. Er hofft auf gutes Flugwetter und schöne Flüge

< Peter bei der Werkstattarbeit

14.08.2008

Akira aus Japan trifft in Altes Lager ein. Von den UK Open in Frankreich haben ihn Dänische Piloten bis nach Hannover mitgenommen. Für die restliche Strecke konnte er von Henry mitgenommen werden.

< Akira



2008 das UL-Schleppteam German Open HG

D-MEIG

Schlepppilot: Harm Darwinkel  (gestorben 13.2.2019)
3 Achs Ul: Dragon Fly
Motor: Rotax 912

D-MHET

Schlepppilot: Volkmar Kienoel
Schlepppilot: Guy Packle
Trike: Spider
Fläche: Air Creation XP15
Motor: Rotax 582

D-MBAS

Schlepppilot: Jürgen Göke
Trike: Merlin
Fläche: Avant
Motor: BMW Boxer

D-MGLK

Schlepppilot: Peter Gräfe
Trike: Air Creation
Fläche: Ghost 12
Motor: Rotax 582

D-MCBS

Schlepppilot: Micha Fechner
Trike: Power Trike
Fläche: Bautek Pico
Motor: Hirth F30

D-MIUR

Schlepppilot: Udo Reiman
Trike: ASO Viver
Fläche: Hazard 13
Motor: Rotax 582

D-MHAN

Schlepppilot: Peter Schühle
Trike: ASO Viver
Fläche: Hazard 15
Motor: Rotax 582